Terrasse und Pflanzenzucht aus Samen

Die Randsteine der Terrasse sind gesetzt worden. An der Seite des Blumenkastens ist eine kleine Mauer aus Beton entstanden, die später mit Sandsteinplatten schön gemacht wird. Zwischendurch noch einen kleinen Shock gehabt, weil der Blumenkasten 50 cm weiter nach außen ragt als geplant: jetzt ist der Inhalt des Blumenkastens größer, der Raum zwischen Mauer und Blatt auf ein Minumum reduziert und eigentlich optimal genutzt! Anfangs denkt man ojee, aber letztendlich wird es besser als geplant war…….

Die Betonmauer vom Blumenkasten

Die Betonmauer vom Blumenkasten

Die Terrassenfläche ist vorbereitet um Sandsteinplatten legen zu können. Unter der Terrassenfläche ist ein Leerrohr gelegt worden. Wir wollen nämlich die Möglichkeit haben um auf beiden Seiten der Terrasse bewässern zu können. Die Idee ist, dass man den Wasserschlauch durch dieses Leerrohr legt und so keinen Schlauch auf der Terrasse herumliegen hat. Klingt einfach, aber natürlich habe ich zuerst das falsche Rohr geholt. Dieses Rohr sollte den Druck vom Rütteln des Schotters (die Unterschicht der Terrasse) aushalten können. Weiter sollte das Leerrohr so sein, dass man ein Wasserschlauch einfach herein und heraus ziehen kann um Eisschaden im Winter vorzubeugen und den Schlauch auszuwechseln wenn Löcher im Schlauch entstehen würden.

Die Terrassenfläche ist vorbereitet für die Sandsteinplatten

Die Terrassenfläche ist vorbereitet für die Sandsteinplatten

Das Gelände zwischen Haus und Meditationsblatt ist modelliert worden. Sandstein Findlinge sind am Ende des Meditationsblattes plaziert worden und eine Wurzelsperre richtung Nachbarn ist eingebaut worden. Ein Leerrohr wurde vorher unterhalb der Randsteine des Meditationsblattes gelegt und jetzt wurde der Elektrizitätskabel durchgezogen………dachten wir……..es war ein Knick im Rohr, sodass das Rohr teils wieder ausgegraben werden musste. Nicht so einfach wenn das Schotter und Kies zusammen gerüttelt sind! Der Hammer hat das Leerrohr dann wieder durchgängig gemacht und somit werden wir Elektrizität in der Meditationsecke bekommen.

Modellierung des Geländes rund dem Meditiationsblatt

Das Tor gerät, jedes Mal wenn es ganz aufgemacht werden muss, in einem schlechteren Zustand. Zuerst waren nur das blaue Gurt um unseren Sandsteinpfosten und ein Holzkeil zwischen Pfosten und Tor, die benötigte Hilfsmittel, damit man es schließen kann. Mittlerweile ist die Sicherung im Boden auch kaputt und wird es zugehalten mit einer schönen Schnur…..hoffentlich hält es bis Ende der Bauarbeiten, aber das scheint nicht so realistisch, leider.

Zuletzt noch ein kleiner Update über die Zucht der Samen. Ich habe die Samen aus dem Kühlschrank geholt und die ersten hatten schon gekeimt. Das macht gute Aussichten! Von den Sämlingen die nicht in der Kälte waren, sind jetzt mehrere Planzen versetzt und die sind tagsüber ins Freie. Die ersten 18 Graspflanzen von Festuca gautieri habe ich verpflanzt und momentan sind noch 7 gekeimt. Nicht annäherend die 100 Stück, die ich brauche. Obwohl die 90 Tage Keimzeit noch nicht herum sind, werde ich kommende Woche aufs Neue aussäen in der Hoffnung jetzt genügend zu züchten. Aber schön sind die kleine Pflänzchen schon!

Die kleine Graspflanzen sind schön!

Die kleine Festuca’s sind schön!

In der Zwischenzeit habe ich Sachen bestellt, Rechnungen bezahlt, Informationen geforscht, alles nochmals durchgedacht. Aber was mir am meisten beschäftigt und Kopfsorgen, schlaflose Nächte, Alpträume und Sisyphusarbeit besorgt hat, darüber nächste Woche mehr……

13. Juni 2014 von Sietske
Kategorien: Garten Design, Gartenbau | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Kommentare (2)

  1. Ik ben nu al benieuwdaar volgende week! Wat kan er zo zorgbarend zijn? Het gaat toch allemaal heel voortvarend! En eh; slim hoor zo’n plek voor de tuinslang.
    Zeker niet op vakantie deze zomer; al je zaailingen dood….

    • Voor de verzorging van de plantjes tijdens de vakantie moeten we nog een goede oplossing vinden en ik wil niet zo lang weg, gek he…